Donnerstag, 3. Mai 2007

TV/DVD: Prison Break

Am 1.Mai habe ich die erste Season der US-Serie Prison Break beendet und bin restlos begeistert. Das Ganze fing so gut und fesselnd an, da war mir noch gar nicht klar, wie gut sich die Serie dann noch entwickeln würde. Was dann zum Ende an Action und Spannung abgebrannt wurde, macht so manchen Kinofilm neidisch. Und dabei suchte ich nur eine Ersatzdroge in der momentanen serienlosen Zeit, da sowohl 24 als auch Lost und Battlestar Galactica Pause haben. Ich hätte nicht im Traum daran gedacht, dass Prison Break sich zu einem absoluten Favoriten, mausern würde.

Worum geht’s?
Prison Break als reine Erzählung eines Gefängnisausbruches zu beschreiben, würde der Serie auf keinen Fall gerecht werden, denn die Handlung ist deutlich komplexer. Lincoln Burrows sitzt Fox River Staatsgefängnis und wartet dort auf seine Hinrichtung. Ihm wird zur Last gelegt, den Bruder der US-Vizepräsidentin ermordet zu haben. Sein Bruder Michael Scofield glaubt an eine Verschwörung und die Unschuld seines Bruders. Er begeht einen Banküberfall und lässt sich dabei erwischen, um in das gleiche Gefängnis zu kommen und den Ausbruch seines Bruders zu organisieren. Dazu hat er sich alle nötigen Pläne auf seinen Oberkörper tätowieren lassen.

Allein hat Michael keine Chance. Er braucht die Hilfe vieler Insassen, die untereinander bis aufs Blut verfeindet sind. Seine Mitinsassen helfen ihm nicht aus Nächstenliebe, sondern weil sie alle eine eigene Triebfeder haben, um aus dem Gefängnis zu kommen. Sei es um einen Zeugen für die Mafia zu erledigen, die zukünftige Ehefrau wiederzusehen oder um ein Familienmitglied noch einmal vor dem Tod zu sehen. Parallel zur Handlung hinter Gittern versucht die Anwältin Veronica Donovan, die gleichzeitig die Ex-Geliebte von Lincon Burrows ist, Lincolns Unschuld zu beweisen und die Verschwörung aufzudecken.

Wenn ich die Vorzüge der Serie aufzählen sollte, dann wüsste ich zunächst nicht, wo ich anfangen soll. Die Story ist intelligent umgesetzt und bietet viele Twists, spannende Cliffhanger und zahlreiche Überraschungen, insbesondere auf Seiten der Verschwörung aber auch aufgrund der schlecht planbaren Probleme innerhalb der Gefängnismauern. Auf Seiten der Gesetzeshüter ist man der Gruppe der Ausbrecher ständig hautnah auf den Fersen.

Highlight der Serie sind auf jeden Fall die extrem gelungenen und vielschichtigen Charaktere. Am besten hat mir Peter Stormare als zwielichtiger John Abruzzi gefallen. Sein Gegenspieler ist der überaus brutale „T-Bag“, der von Robert Knepper gespielt wird. Als harter Hund unter den Aufsehern fällt vor allem Captain Brad Bellick auf, der von Wade Williams gespielt wird. Die Mädels können sich auf die beiden Hauptfiguren Dominic Purcell und Wentworth Miller freuen. Für uns Jungs gibt es als Augenweide Sarah Wayne Callies als zuckersüße Ärztin und die schöne Anwältin Robin Tunney. Und auch die anderen Figuren sind glänzend besetzt worden und füllen nicht nur irgendwelche Lücken, sondern tragen ernorm zur tollen Atmosphäre bei.

Natürlich ist das alles nicht super-realistisch, aber das ist 24 auch kaum, Lost sogar noch weniger. Intelligent gemachte Unterhaltung ist Prison Break auf jeden Fall und schafft es über 22 komplette Folgen auf einem extrem hohen Niveau an den Schirm zu fesseln. Mir ist noch nicht ganz klar, wie es in Season 2 weiter gehen wird, ein Zusatz-Namen ist bekannt weil die 2te Staffel ja schon im US-TV lief. Manhunt lautet er und die 3te Staffel ist auch schon bestellt von FOX. Die 2te Staffel wird ich mir mal kommendes Wochenende vornehmen, heißt falls ich das zeitlich schaffe, weil die Serie fesselt einen an den Bildschirm so das man es selten schafft auch nur aufs Klo zukommen.

Die erste Staffel hat sich für den deutschen Markt RTL unter den Nagel gerissen. Starten wird sie hierzu Land nach etlichen Verschiebungen von RTL Seiten aus am 21 Juni ab 22:15 Uhr immer im doppel Pack. Damit umgeht der Sender natürlich der Kürzung einzelner Folgen (müssen nicht gekürzt werden), weil einige Folgen doch schon recht brutal sind für die FSK 16 Freigabe, genauer will ich da jetzt nicht drauf eingehen, schaut euch es definitiv an!!

Wer nicht warten möchte kann sich die erste Staffel momentan für umgerechnet ca.26€ ink. Versand bei www.amazon.com bestellen, dort sind auch englische Untertitel drauf, die beim schauen und verstehen helfen, weil doch ziemlich viel Gang-Sprache im Knast geredet wird.

Deutsche Fansite: http://www.prisonbreakreport.de/

Mittwoch, 25. April 2007

Passt auf jede Gurke

Was will uns dieses Werbeplakat mitteilen?


a) Gurkensize does matter!

b) Gib Aids keine Chance!

c) Es gibt viele Möglichkeiten Gurken einzulegen.
d)

e) Fleisch ist mein Gemüse.

Kino: Shooter

„I don't think you understand - these people killed my dog.”

Man nehme ein paar gute Marine (Commando) oder Ex-Marine (Man on Fire) Action Filme, legt sie in eine Schüssel und rühre sie gut um. Was dabei herauskommt ist Shooter.

Und ab Minute eins geht es eigentlich schon richtig zur Sache, da fliegt oder auch spritz sie Gehirnmasse nur so über die Kino-Leinwand. Die gezielten Kopfschüsse verteilt Bob Lee Swagger (Mark Wahlberg), der sich auf geheimer Mission irgendwo in Afrika befindet und kurz darauf nicht nur seinen besten Freund beim Rückzug verliert sondern auch noch von der eigene US-Army Einheit hängen gelassen wird. Fortan lebt der Aussteiger irgendwo in den Bergen mit seinem Hund, bis Colonel Johnson (Danny Glover) ihn aufspürt, damit er einen Scharfschützen Anschlag auf den Präsidenten verhindert. Und schon ist Swagger in großen Schwierigkeiten, nicht das er gut willig hilft bzw. geholfen hat, da jagt die ganze Nation als den Mörder der Präsidenten. Von den Behörden gnadenlos gejagt, wendet er sich an Sarah (Kate Mara), die Freundin seines früheren Partners. Doch auch der junge FBI-Agent Memphis (Michael Peña), den Swagger bei seiner Flucht erstmal über den Haufen rennt, hat Zweifel am Tathergang. Das ungleiche Team muss sich erstmal zusammenraufen, bevor es den Hintermännern des Attentats auf die Pelle rücken können.

Selbstjustiz wird im ganzen Film eigentlich verherrlicht, das Ende bleibt dabei nur die Spitze vom Film. Der Zuschauer kapiert das hoffentlich schnell und steht dem sehr kritisch gegenüber. Mark Wahlberg nimmt man sein, Rambo Image ab, wo er doch im Alleingang ein paar (dutzende) Böse-Jungs erledigt. Schließlich hat es ihm ja die Regierung so beigebracht.

Eigentlich waren Keanu Reeves (Swagger) & Eminem (Johnson) für die Rollen vorgesehen, aber Reeves wollte nicht da hat der andere auch nicht eingewilligt. Gut so wie ich finde, die weiße Rap-Schwuchtel kann auch nicht Schauspielern!

Amerika gibt natürlich für den Film nur gute Kritiken, weil Scharfschützen ja das Rückrat der Army sind und und und.....

Gut Shooter, bzw. Fuqua zaubert schon ein bildgewaltiges Action Kino auf die Leinwand, was natürlich eher auf das Männliche Publikum ausgelegt ist, aber trotz Lücken bzw Anschlussfehler im Drehbuch, richtig kracht.
Der Film hat übrigens ein KJ (keine Jugend Freigabe) bekommen.

80 %

Sonntag, 22. April 2007

DVD: The Departed - Unter Feinden

Also ich frag mich ob das, nicht doch eine Schiebung war bei der OSCAR Verleihung dieses Jahr im Januar. Weil das ist der Scorsese schlechteste Arbeit find ich und find Casino um längen besser, ganz zu schweigen von allen seinen andern Filmen!

Der Film ist total überbewertet und überschätzt, meiner Meinung nach. Infernal Affairs, so der Original-Titel des Original Films, ist einer der besten asiatischen Filme die es gibt und einer meiner Lieblinge und bin schlicht und ergreifend geschockt vom Remake Scorsese’s.
Zwischen den beiden Filmen liegen Welten! Angefangen bei der absolut übertriebenen Brutalität – Am Ende fliegt Quasie das Gehirn nur so aus den Köpfen, um das nicht vorhanden Emotionalem Spiel bzw. emotionale Bindung der Figuren wie im kantonesischen Original und natürlich nicht zu vergessen die nicht vorhandene Spannung.

Damon, Di Caprio machen ihre Sache gut, Baldwin & Wahlberg sieht man es an das Sie Spaß dabei hatten und Nicholson, tja der ist auch gut wie immer halt. Was noch gravierend auffällt im Remake ist, die Psychologien (Vera Famigas) völlig nutzlos ist im Remake und einfach nur störend ist für die Story. Vera Famigas spielt auch in meinen Augen völlig lustlos ihre Figur.

The Departed ist mit einer Laufzeit von 145min, auch wesentlich zu lang und hätte gute 40min kürzer sein können. Deswegen habe ich mich eigentlich bis zum Ende hin gequält
und war froh das er zu Ende war. Viele der Szenen sind vom Original 1:1 kopiert und das wiederum entspricht keinem guten Remake.

Ich hab den Film an den Oster-Feiertage gesehen und hab es mir eigentlich schwer gemacht, dem Film etwas gutes abzugewinnen. Aber etwas ist doch hängen geblieben. Wahlbergs Figur bzw. er selbst hat ein paar gute Szenen die auch eigentlich immer zu Lachattacken führen. Spannung baut sich am Ende meiner Meinung nach etwas auf. Was aber war ist, es ist zu lang. The Departed ist ein solider Thriller, den man schauen sollte wenn man das Kantonesische Original nicht kennt, sollte aber auch dieses aufjeden Fall schauen weil es 100x besser ist als das hier von Scorsese.

6.5 von 10 Punkte bzw 65%

Mittwoch, 18. April 2007

DVD: Pans Labyrinth

Wo soll ich anfangen bei solch genialem Film?? Es ist schwer gerade bei einem Film der Traumbewertungen bei www.metacritic.com von 98% schaffte und damit sofort Platz vier des All-Time-Highscores erreichte. Und das nicht ohne Grund, wie ich finde!

Märchen und Kindergeschichten sind manchmal schon ziemlich grausam, oder? Die Lektionen von Max und Moritz, oder dem Struwwelpeter zeigen deutlich, dass aus Fantasieprodukten nicht immer nur Freude und romantisches Happy End mit Prinz und Prinzessin hervorgehen können bzw. müssen.

Zwei Jahre nach dem offiziellen Ende des Bürgerkriegs (Franco-Diktatur) in Spanien setzt Del Toro sein schaurig-geniales (Horror-)Märchen, eine Art „Alice im Wunderland“ an und spielt dann ganz geschickt mit den Genreregeln, um seinen eigenen, markanten Stil in die Geschichte einfließen zu lassen. Ein ebenso brutales wie sinnliches Märchen für Erwachsene, bevölkert von unvergesslichen angsteinjagenden und doch irgendwie bezaubernden Wesen.

Pans Labyrinth ist mit Sicherheit ein Märchen. Es gibt gute Feen, Fabelwesen, ein schon fast verlorenes Königreich und eine Prinzessin. Aber die Phantasiewelt, ist nicht ganz so gut wie sie scheint und das kleine Mädchen was auf den Namen Ofelia hört, wird man mit einer von Grausamkeit und Guerilla-Krieg gekennzeichneten Welt bzw. Realität konfrontiert.

Eine Geschichte übers Erwachsen werden und die Perversion der Unschuld, liefert uns Del Toro hier. Ein Film voller Symbole und Metaphern, dass man sich den Film gern noch ein 2tes bzw. 3tes mal anschauen möchte/kann. Diese phantastische Welt voller Magie und Mystik, kombiniert Del Toro mit so abscheulich detaillierten wie präzisen brutalen Bildern.

Er erspart dem Publikum auch rein gar nichts! So hält er die Kamera voll auf geschehen, wenn der „Capitan“ einen jungen Bauern mit einer Glasflasche den Kopf zertrümmert. Es gibt Folter, Verstümmelungen, eine realistische blutige Geburt(? KA ich kenn mich da nicht aus *g*) und eine Menge Psychoterror. Trotz des Ekels, diverser Szenen muss man aber hinsehen, statt das Gesicht wegzudrehen. Den Del Toro geht es wahrscheinlich nicht um die plumpen Schockeffekte oder gar die Lust am Voyeurismus (spannen), er stellt die beiden Welten, in denen das süße nette Mädchen Ofelia lebt, einander in ihrer Grausamkeit direk da. Die Szenarien und die wie aus Albträumen entstiegenen Monster, gibt es ja bekanntlicherweise in beiden Welten.

Es kann faktisch zwar eine nüchterne Desillusion sein, die mancher darin sehen mag (Religion als spielerische Imagination des Ichs), tatsächlich aber ist das der Kern all des Phantastischen. Del Toro adressiert das Verklärte des Realen, um ihm mit einer visionären Ode den Sieg des Magischen vorzuführen. Deshalb wird „Pan’s Labyrinth“ gewiss zu einem Meilenstein des Genres avancieren, mit seiner herausragenden Hauptdarstellerin geht er den direktesten Weg zum Herz des Publikums. Der minimalistische, mitunter kammerspielartige Film mag brutal, nicht besonders Mainstream orientiert und zutiefst tragisch sein, doch er ist so voller wahrer Phantasie, wie vielleicht kaum ein zweiter seines Topos’.

95% bzw. 9.5 von 10 Punkten

Dienstag, 10. April 2007

DVD: Der Letzte Kuss (The Last Kiss)

Hier also der Film zur inzwischen in Mode gewordenen Quarter-Life-Crisis, der modernen Form der Midlifecrisis, geboren aus einer Single-Gesellschaft, die ihr Lebenziel-Tief inzwischen schon Mitte zwanzig bis Anfang dreißig nimmt.

„The Last Kiss“, das US-Remake zu dem itailienischen Hit „L’ultimo bacio“ präsentiert uns den beinahe dreißigjährigen Architekt Michael (Zach Braff), dieser sieht mit gemischten Gefühlen seinem bevorstehenden Geburtstag entgegen. Könnte es sein, dass es nun ein Ende hat mit jugendlicher Experimentierfreude und Spontanität? Dass nun das Spießerleben mit Kindern, Eigenheim und immer derselben Frau bevorsteht? Fast sieht es so aus: Freundin Jenna (Jacinda Barrett) ist schon seit zehn Wochen schwanger, und mancher Kumpel ächzt bereits im Ehejoch. Da taucht anlässlich der Hochzeit des besten Freundes eine neue Flamme (Rachel Bilson) auf, und Michael gerät ins Wanken.

Doch das ist nicht alles: auch Michaels Freunde haben so ihre Schwierigkeiten. Der Eine hadert mit einer nicht zu verarbeitenden Trennung, ein anderer ist bereits Vater und muss sich mit dem Gedanken anfreunden, das seine Ehe am Ende ist, der Dritte flüchtet vor den Institutionen und vögelt sich fröhlich durchs Leben. Und auch die lieben Schwiegereltern Michaels geraten in eine handfeste Ehekrise…

Ein ungemein kraftvolles Ensemble mäßig populärer, aber dafür um so überzeugender Schauspielergesichter wurde zusammengesucht, um die höchstmögliche Wirkung zu erzielen.

Michaels anfängliche Beziehungsidylle wirkt tatsächlich so realistisch, wie man sie im Kino eigentlich gar nicht sehen will, wird man doch fast zu sehr an das wahre Leben erinnert.
Der Mittelteil, in dem die Figuren schließlich ihre Entwicklungsphasen durchlaufen, ist dann auch der Interessanteste im ganzen Film, bewegen sich Komödie und Drama hier gemütlich engagiert nebeneinander her und stellen die nötige Verbindung zum Publikum her.

Überraschend dabei ist, dass ausgerechnet der Haupthandlungsstrang um „Scrubs“- und „Garden State“-Liebling Zach Braff und seine Freundin Jacinda Barett (sehr natürlich!) dabei vergleichsweise fade ausfällt. Recht vorhersehbar und ohne Fallhöhe schleppt sich das Drama vom letzten Abenteuer voran und Braff ist sichtlich überfordert, eine neue Figur zu kreieren, die sich von seinen beiden Erfolgsrollen abhebt. Leider bleibt es bei einer Mischung aus dem vergeistigten Neurotiker und dem komisch-verträumten Arzt und das Ergebnis ist eine ineffektive Hauptfigur, die allerdings ein sehr realistisches Dilemma durchlebt.

Der letzte Kuss ist ein anspruchsvolles, modernes Komödien-Drama über das Leben, die Liebe, Untreue, Vergebung, Ehe und Freundschaft, und darüber, wie man damit fertig wird, dass man dann doch irgendwann einmal die 30 überschreitet. Angeführt von Zach Braff („Garden State“) erweckt ein Ensemble von hochtalentierten Schauspielern aus drei Generationen das Drehbuch von Oscar-Preisträger Paul Haggis („L.A. Crash“) mit viel Herz und Humor zum Leben. Ein Film, über den man mit guten Freunden noch lange reden wird.

7 von 10 Punkten (70%)

Sonntag, 1. April 2007

DVD: BRICK

So nach länger abstinenz meld ich mich mal wieder. In der wenigen Freizeit hab ich es, seit dem letzten Eintrag geschafft, sage und schreibe, einen Film zuschauen.
Nun man kann, halt besseres in seiner Freizeit machen.......

Die Versuchsanordnung klingt wild, wüst und abenteuerlich. „Brick“ ist ein klassischer amerikanischer Detektivfilm im Stil der Schwarzen Serie 40er Jahre. Der Clou: Kinodebütant Rian Johnson verlegt seinen Stoff an eine südkalifornische High School der Neuzeit, doch die Figuren sprechen so, wie dies die Helden in der Vergangenheit taten. Doch der Regisseur und Autor wählt diesen Ansatz nicht als Fingerübung, wie dies bei Werken wie „O“ oder „10 Dinge, die ich an dir hasse“ als Shakespeare-Adaption der Fall war. Nein, Johnson meint es vollkommen ernst. Und Überraschung: Das filmische Experiment funktioniert hervorragend. Ein Teenage-Bogart kämpft auf den Pfaden von Dashiell Hammett und Raymond Chandler um die Aufklärung eines Mordes und letztlich nicht nur um sein eigenes Leben. Diese Neo-Noir-Offenbarung ist hip, keine Frage. Noch cooler sogar, aber ein ironischer Abgesang auf das Genre ist „Brick“ keineswegs. Dieser minimal budgetierte düstere Thriller huldigt seine Vorbilder und bietet tatsächlich etwas, das in Hollywood sehr rar ist: Originalität.

Brendan Frye (Joseph Gordon-Levitt) ist an seiner High School ein Einzelgänger aus Überzeugung. Freunde hat er nur einen: The Brain (Matt O’Leary). Mysteriöse Dinge gehen vor sich. Brendans Ex-Freundin Emily (Emilie de Ravin), die er immer noch liebt, will ihn unbedingt sehen, doch kurze Zeit nach dem verstörenden Treffen verschwindet sie spurlos vom Erdboden. Mit Hilfe seines Kumpels The Brain macht sich Brendan auf die Suche und gleitet alsbald in eine fremde Welt ab. Emily ist in den Untergrund der High-School-Szene abgerutscht und dort tragisch gescheitert. Brendan findet ihre Leiche und will sich an die Hintermänner der örtlichen Drogenszene heranschleichen, weil er dort die Täter vermutet. Nach einigen Prügeleien legt er es auf ein lebensgefährliches Treffen mit dem Unterweltboss The Pin (Lukas Haas) an. Sein Leben hängt am seidenen Faden...

Rian Johnsons hypnotischer Neo-Noir-Thriller „Brick“ feierte 2005 auf dem Sundance Festival Erfolge und gewann beim Fantasy Filmfest 2006 den Publikumspreis. Das Werk begeistert mit einer Frische, die dem heutigen Formelkino unglaublich gut tut. Einen kleinen Haken hat der Film aber: Wer sich nicht auf die verwegene Prämisse der Verlegung der 40er Jahre in die Jetztzeit einlässt, wird von „Brick“ höchstwahrscheinlich furchtbar genervt sein.

Die Entstehungsgeschichte von „Brick“ hat es bereits in sich. Johnson brauchte sieben Jahre von der Idee zur Kinoumsetzung, er pumpte sich die 500.000 Dollar Budget aus der Verwandtschaft und von allen möglichen Freunden, die etwas übrig hatten. Den Film schnitt er zuhause auf seinem Mac mit handelsüblicher Software zusammen. Bei der Zeichnung der Charaktere gelang Johnson ein famoses Kunststück. Er benutzt die Stereotypen und Klischees der Filmgeschichte, interpretiert sie aber durch das Einsetzen in die High-School-Background neu. Joseph Gordon-Levitt (Hinterm Mond gleich links, Mysterious Skin, Havoc) ist die perfekte Besetzung des charismatischen Post-Noir-Bogarts. Dieser Brendan ist ein mürrischer Zeitgenosse, ein harter Hund, der keiner Auseinandersetzung aus dem Weg geht, knochentrocken spricht und sich viel besser schlägt, als seine körperlichen Voraussetzungen glauben machen wollen. Die bittere Konsequenz, über Schmerzen hinweg zu sehen, um bei der Ermittlung weiter zu kommen, hat Stil. Doch Gordon-Levitt steht nicht allein. Betörend spielt Nora Zehetner („Everwood“) als glamouröse Femme Fatale, Matt O’Leary (Dämonisch, Tödliches Vertrauen) gefällt als undurchsichtiger Mann im Hintergrund, „Lost“-Star Emilie de Ravin (The Hills Have Eyes) überzeugt als verzweifelte Schlüsselfigur Emily und Noah Fleiss („Law & Order“) gibt dem brutalen Schläger Tugger eine Seele. Doch dass „Brick“ auch einen schillernden Bösewicht auffahren kann, verdankt der Film der Performance von Lukas „Der einzige Zeuge“ Haas (Mars Attacks, Last Days), der endlich mal zeugen darf, was er drauf hat. An diesem Charakter lässt sich hübsch die Zuschauerspreu vom Weizen trennen. Verkrüppelt, ganz in Schwarz gekleidet, mit einem Gehstock ausstaffiert, provoziert diese Figur geradezu. Personifizierte Coolness oder Schwachsinn? Wer sich für Letzteres entscheidet, wird an „Brick“ keine Freude haben. Regisseur Johnson spielt die getragene Theatralik in seiner Geschichte bis an die Grenzen aus.

Brendan Frye: „Emily said four words I didn't know. Tell me if they catch. Brick?”

The Brain: „No.”

Brendan Frye: „Or Bad Brick?”

The Brain: „Nope.”

Brendan Frye: „Tug?”

The Brain: „Tug? Tug might be a drink, like milk and vodka, or something.”

Brendan Frye: „Poor Frisco?”

The Brain: „Frisco? Frisco Farr was a sophomore last year, real trash. Maybe had a class a week, I didn't know him then, haven't seen him around.”

Brendan Frye: „Pin?”

The Brain: „Pin. The Pin?”

Brendan Frye: „The Pin, yeah?”

The Brain: „The Pin is kinda a local spook story, yeah know the King Pin.”

Brendan Frye: „Yeah, I've heard it.”

The Brain: „Same thing, he's supposed to be old, like 26. Lives in town.”

Brendan Frye: „Dope runner, right?”

The Brain: „Big time. See the Pin pipes it from the lowest scraper for Brad Bramish to sell, maybe. Ask any dope rat where their junk sprang and they'll say they scraped it from that, who scored it from this, who bought it off so, and after four or five connections the list always ends with The Pin. But I bet you, if you got every rat in town together and said ‘Show your hands’ if any of them've actually seen The Pin, you'd get a crowd of full pockets.”

Brendan Frye: „You think The Pin's just a tale to take whatever heat?”

The Brain: „Hmm... So what's first?”

Brendan Frye: „Show of hands.”


Neben den Dialogen glänzt ebenso der skurrile 40er-Jahre-Score durch nostalgische Coolness.

Das wird in absolut krassen Gegensatz zu den lichtdurchfluteten, farbenfroh arrangierten Bildern gesetzt. Aus dem wilden Clash des hellen, aber dennoch extrem kontrastreichen Film Noir entsteht eine unwiderstehliche Stimmung, die Sogwirkung auf den Zuschauer ausübt. Atmosphärisch ist „Brick“ ein Ereignis. Die Handlung wird ernsthaft verfolgt, ist aber nur Mittel zum Zweck. Wie im Film Noir üblich folgt Twist auf Twist, bis am Ende kaum noch jemand hinterher kommt. Und selbst in der letzten Szene gibt Johnson keine Ruhe und setzt noch einen drauf, der das Geschehen in völlig neuem Licht erscheinen lässt.

„Brick“ ist der erfreuliche Beweis dafür, wie toll Kino im Urzustand sein kann - ohne ein ängstliches, profitgeiles Studio im Nacken, das jede noch so kleine Ecke und Kante abschleift, bis sich keiner von 8 bis 88 Jahre mehr am filmischen Gourmetmahl verschlucken kann. Der zynische, lakonische Hardboiled-Thriller ist hervorragend inszeniert, ein kühnes Wagnis, das beileibe nicht jedem gefallen mag, aber wer darauf einsteigt, wird mit einem der außergewöhnlichsten, coolsten, unterhaltsamsten... und nicht zuletzt originellsten Filme der Saison 2006 belohnt.

Mittwoch, 14. März 2007

Kino: (Zack Snyder's) 300



This sounds according to a lot of fun: About 300 toughened Spartaner walk one, around himself man strong Persian to supply army to the sea ten thousand. This could powerfully maltreat impression at least in the comic strip small series of Frank Miller who has appeared in this country at the end of the nineties. Although the Graphic Novel author already meant it with his archaic hero figures, glory and honor passwords and clearly defined good bad schemes a little too well in the presentation. Such Lakonie transzendieren nevertheless gets in a multilayered cinema experience, though, Robert Rodriguez pointed with his adaption of the Miller comic strip "Sin city center" staged thick where odd machos and full-bosomed striptease dancers gave themselves a self ironic rendezvous as one.

In "300" it is under leadership king Leonidas ' (Gerard Butler) however of all about not lessly -- though also not much more -- as this one from viewless, for the further Greek war history however substantial fight for a Spartan minority (Rodrigo Santoro) Xerxes I commanded superior strength the Persian. Before Christ, has rather so similarly so or well 480 happened with the Thermopylen actually, this, however, forms only the very rough basis for a motley war show. Director the ball Snyder already therefore appeared furiously outraged at the press at the international film festivals in Berlin where the film celebrated his world debut, his comic strip adaption would become intellektualisiert unnecessarily.

The man would feel primary is namely very simple around what. It is slaughtered properly either. Or just really fucked beautifully (best of course both). And see there the Snyder fan also completely comes at his expense into "300": Beautiful women with hard tits, full bearded muscle men in tight panties and one particularly high measure of red soup may be expected. The director has himself by the way by his reinterpretation of George A. Romeros for "Dawn of The Dead" with whom yuppies and middle classes big wheels delivered a cynical banal action hunt to himself with unchecked limited saturation device zombies now recommended for the job, the remake for ADS ill MTV kids was loudly and fast and quite specially announced heavily. Therefore taking notes to this at once: Snyder's Punch and Judy show goes into the second round.

Because the laddie hasn't learned much. "300" is just as boringly as staged also infantilely. Although many a fight choreographed imaginatively pleases, if the Ge-schwindigkeit reduces respectively or is increased (particularly original: for the change there is a little Bullet time Gedöns) again but altogether the film turns out visually conventional despite oversaturated sepia colors and has comic strip like overdrawings missed. One doesn't therefore seldom feel reminded to "Troja" what is strengthened by the hideously nerve-racking Ethno soundtrack of Tyler Bates still by "gladiator" to the CGI impregnated epic poems: When has Hans Zimmer-Klagegesänge only finally an end?

But all the more the film surprises in other regard. A breath of gentle Melodramatik runs through his pictures: 300 men are in the sunny field shortly before her departure in a relentless battle. The women are adopted lovingly, the old men convey prophetic wisdoms. The steel fighters then go away and may be whole under themselves once to amuse himself with her long pointed spears. What follows is ramming lei unparalleledly an orgiastic one, no Gayporno so so colorfully was allowed to look polished, majestic and effective till now yet. And with about 60 million U.S. dollars this oily randy man show is put also extremely generously into scene: Schwulitäten in this digital-baking plumb line method which doesn't give to see it all days!

Understandable, that the involuntary is Coming outly much difficult for the film. Therefore "300" encounter Homophobie his sublimed sexuality quite offensively more obstinately. Namely warriors seem dissimilarly the Persian less masculine than her Spartan opponents. Either they are labeled in the reason by mutilations and hindrances or else by excessive sissy features: The enemy is black, barbarously uncivilizedly. And he carries piercings, chains and rag. Unintentional or not: "300" also describes the war of the west with his fight of the Spartan against the Persian army toward the overdue east to put the foundation stones for the future Athenian democracy. As a political comment Snyder's film reads himself independently each intendierten position or not position very simply much reactionary. And, if this jumping jack will try himself to the legendary "Watchmen" soon, then all doubts are more than justifiable.

Fazit: Nun nach dieser Kritik sollte der Film 1von10 Punkten bekommen bzw. 10% mehr is da nicht drin, gewollt oder ungewollt kommt der patriotismus der Amys wieder mal raus un das geht mir tierisch aufn Keks. Ansonsten hat der Film auch seine lustigen seiten, andere würden sagen er ist brutal, aber das ist so mit der Farbemittelstil sterelisiert worden durch die braun Töne, das man eigentlich nur drüber lachen kann.
Also am Wochenende ja ist schon wieder ein paar Tage her *g* hab ichmal wieder in der "Schallplatten"-Sammlung meines Dad's rumgestöbert und hab da mal wieder DIE Platte gefunden, die ich das letzte mal vor einer Dekade gehört habe! Für die Nichtwissenden, eine Dekade sind 10 Jahre. Paßt mal besser auf in der Schule!!
Zurück zur Schallplatte hab da eine schöne Rezension gefunden die ich hätte auch nicht besser schreiben hätte können.
Es geht übrigens um diese Platte, die ist von 1976!!!

Leute die ein wenig Musikgeschmack besitzen, kennen die Platte bzw. den Künstler. An alle andern schämt euch und fragt euch mal was ihr bis jetzt mitbekommen habt von der Welt.

Als Hörer weiß man ja nie, was sich der Komponist bei der Entstehung seines Werkes dachte, aber mich bringt der Titel „Oxygene" irgendwie auf eine Zeitreise in die Entstehungszeit der Erde! Es ist wie ein Film über die Entstehung unseres Planeten und des Lebens.

„Oxygene Part 1" symbolisiert für mich den Anfang der Welt, als noch das Chaos herrschte. Alles entsteht gerade aus dem Urnebel im Sonnensystem. Dieses wilde Durcheinander der hin- und herstrebenden Fragmente wird perfekt von der Musik dargestellt. Alles fliegt in alle Richtungen umher, und fügt sich doch langsam zusammen. So entsteht im Kopf das Bild eines heißen, im Entstehen begriffenen Planeten. Alles brodelt, dampft, blitzt und zischt! Wie in einem riesigen Kessel wird die Ursuppe gekocht!
„Oxygene Part 2" zeigt dann, wie der Planet allmählich eine feste Form anzunehmen beginnt. Ich beame runter auf die neue Oberfläche. Aber auch hier herrschen noch immer Hitze und Dampf, immer noch kocht alles. Und unablässig sausen Kometenschauer und Meteoritenhagel vom glühenden Himmel herunter, lassen die flüssige Masse auseinanderspritzen, wirbeln alles weiter kräftig durcheinander. Der Moment, als dann die ersten Einzeller in diesem Urschlamm entstehen, ist ab Minute 3:29 in diesem „Part 2", wenn die Musik in dieses harmonische Schweben übergeht. Von jetzt an geht es immer weiter mit der Evolution. Aber noch immer ist es unwirtlich auf der Erde, noch immer spritzen die Sternenhagel umher. Doch die Basis für die Entstehung des wichtigsten Elements, dem Sauerstoff (eben „Oxygene"), ist gelegt.
In „Oxygene Part 3" gibt es dann bereits eine feste Erdoberfläche. Die Erde erkaltet langsam. Die Kontinente und die Ozeane bilden sich. Natürlich geschieht auch das vor meinem geistigen Auge wieder im Zeitraffer. Der Hauptentstehungsprozess ist abgeschlossen. Das Vogelgezwitscher am Ende ist allerdings noch etwas verfrüht...
In „Oxygene Part 4", dem weltberühmte Thema, das fast jeder aus zahllosen Naturfilmen kennt, gibt es dann endlich richtige Luft. Der Himmel ist klar und blau geworden. Wind rauscht umher. Alles ist zwar noch etwas unbelebt, aber wie gesagt, unsere Luft zum Atmen ist nun da! Ich stehe an einer Küste mit schroffen Felsen, sehe auf das Urmeer hinaus, spüre den Wind, der mich umrauscht. Ich atme tiefe Züge dieser total frischen und neuen Luft. Ich möchte fliegen, und diese wunderbare Musik macht es möglich! Sie nimmt den Hörer förmlich mit auf einen Rundflug um die neue junge Erde.
„Oxygene Part 5" zeigt im ersten Teil dann schon so etwas wie eine Idylle, eine Art Garten Eden ist entstanden. Alles ist friedlich und wunderschön. Der Himmel ist blau, das Land grünt und blüht. Es ist irgendwie eine kleine Atempause eingekehrt. Die Natur ist noch unberührt und rein. So könnte es für immer bleiben. Aber dann legt der Schöpfer ab Minute 5:20 noch mal richtig los und bringt den Motor des Lebens erst so richtig auf volle Touren! Dann geht alles noch schneller und schneller. Der Schöpfungsakt wird nun vollendet. Der Hörer wird förmlich mitgerissen von diesem gewaltigen Sog, der alles auf volle Kraft treibt! Ein Weltwirbel ohnegleichen braust los. Ich fliege wie im Sinnesrausch mit um die Erde, wieder und wieder, schneller und schneller. Nichts kann mich halten. Aber es ist eine wunderbare Reise. Trotz dieser gewaltigen Geschwindigkeit, bei der nochmal alle Register gezogen werden, fühle ich mich stets sicher und geborgen! Was sollte denn auch schon passieren?!
In „Oxygene Part 6" geht die Reise zu Ende. Das Werk ist vollbracht! Dieses Rauschen am Ende der Komposition symbolisiert für mich den Atem der Welt! Die Erde selber atmet mit gewaltigen Zügen ein und aus. Ein harmonisches Ende eines perfekten Musikwerks! Kaum verklingen diese tiefen Atemzüge, die unsere Erde haucht, muss ich sofort von vorne anfangen!

Fazit: Selten hat mich eine Komposition so fasziniert wie „Oxygene" von Jarre! Besser kann man atmosphärischen Sound nicht kreieren! Für jeden interessierten Musikliebhaber elektronischer Musik gehört diese Platte zur Pflicht! Ein wahres Meisterwerk, das auch nach fast 30 Jahren nichts von seiner Faszination und Schönheit eingebüßt hat!

Donnerstag, 1. März 2007

Da muß ich mich doch mal wieder kurz zu Wort melden, auch wenn es momentan an Zeit mangelt.

Am Wochenende die letzte The O.C. Folge gesehen Season4 Folge17 wirkte alles ein wenig gequetscht, Staffel war aberrichtig gut nach der super mießen 3ten!!
Die letzte Folge angesehen und die Folge war einerseits richtig gut und andererseits für ein Serienfinale wieder schwach, wenn ich z.B. an das Friends finale denke:
Die Story in der Folge bietet platz für mindestens 3-4 Folgen, es geht einfach alles zu schnell, auch wenn ich verstehe dass die schreiber die Serie noch zu ihrem "traumende" kommen wollten. Für ein Serienfinale hab ich mir mehr erwartet. Auf Grund des schnellen Szenenwechsels kann man keine Emotionen für die Situation der Schauspieler aufbauen, nicht mal eine Träne habe ich vergossen. Muss ich sagen, dass mir das Finale von Dawson's Creek besser gefallen hat (auch wenn da die Staffeln 5 und 6 totale Grütze waren)?
Allen in allem 8,5/10

Ich weiß nicht, ich konnte mich mit Marissa nie wirklich anfreunden. Stand immer im Zentrum (ich bin Alkoholikerin, ich nehme Drogen etc.), der Charakter hat einfach nur genervt. Jetzt in der vierten Staffel mit Taylor ist, eine Figur dazugekommen, die einfach nur Spaß macht (durchgeknallt und niedlich: interessante Kombination). Meiner Meinung nach ist the O.C. sowieso immer dann am Besten, wenn auf Comedy gesetzt wird. Gut finde ich jetzt allerdings auch, das den Eltern wieder mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird.


Jetzt eine kurze Meinung zu Steven Sodergergh's - The Good German!!
Also spart euch das Geld!! Steven hat den Film total versaut und die Darsteller spielen irgendwie emotionslos.
Soderbergh/Clooney - da kam schon so manches Sehenswertes bei rum.
35%

So dieses Jahr sind wieder mal eine Menge Film-Remakes angesagt, bzw Fortsetzungen und weiter sind in Planung!
Kommen werden dieses Jahr Halloween9 (Remake von H1) von Rob Zombie!!!! Die Hard 4.0
Hitcher (Remake Hitcher - Der Highway Killer), Rambo4........
Fortsetzungen die geplant sind Under Siege3 (Alarmstufe Rot), Terminator 4, Scanners, Hostel2, SAW4, Hulk2,.....
Nun auf eine Fortsetzung von Die Hard freu ich mich und der Trailer sieht richtig FETT aus!!
Under Siege 3 wäre auch nicht schlecht müsste der Steven Seagal nur ein paar (50) Kilo abnehemen.
Werd mich am Wochenende nochmal melden!! Ich benutz jetzt meine Freundin *g* sonst jammert die wieder wenn sie nicht benutzt wird, tja so sind die Amerikanischen Produkte halt.