So sieht es aus, das deutsche Poster zu RAMBO - zwar nichts Neues, aber wenigstens in Farbe. Und so kommt Stallones blutverschmierter Arm noch besser zur Geltung…
[Quelle: Cinefacts]
Hier teile Ich, Euch meine Sichtweise der Welt mit und auch die etwas anderen unspektakulären Dinge
So sieht es aus, das deutsche Poster zu RAMBO - zwar nichts Neues, aber wenigstens in Farbe. Und so kommt Stallones blutverschmierter Arm noch besser zur Geltung…
[Quelle: Cinefacts]

Eureka ist eine Stadt in den USA, in der die genialsten Wissenschaftler der Welt wohnen. Genau genommen wohnen dort nur hochintelligente Leute. Ausgenommen Sheriff Carter und Tochter Zoe. Im Grunde genommen ist “Eureka” eine Serie nach dem Strickmuster Case of the Week. Das allein wäre wohl recht langweilig, doch in dieser Stadt gibt es keine gewöhnlichen Fälle. Dank der hohen Geek-Dichte - und das ist in keinster Weise abfällig gemeint - sind Probleme à la misslungene Zeitreisen und Dimensionssprünge, ausgebüchste Nanoroboter, verrücktgewordene KIs etc. an der Tagesordnung.
Durch die normale - sprich nicht hyperintelligente - Herangehensweise von Sheriff Carter ergeben sich zudem immer wieder interessante Spannungen mit der Denkerelite. Die Stimmung der Serie ist dabei eher komödiantisch ausgerichtet. In Eureka herrscht eine heimelige Kleinstadtatmosphäre - nur eben mit dem gewissen Etwas.
“Eureka” macht Spaß. Keine Frage. Dennoch ist es keine Serie, bei der man am liebsten sofort die nächste Folge sehen würde. Es fehlt der übergeordnete Handlungsbogen. Zwar gibt es einen solchen, doch fällt dieser eher aus dem Rahmen und wirkt etwas aufgesetzt. Die einzelnen Fälle sind dagegen sehr unterhaltsam, wenngleich sie sich in ihrer Struktur auch zu sehr ähneln.
Schauspielerisch und Inszenatorisch ist alles im grünen Bereich. Insgesamt ist “Eureka” eine durchaus unterhaltsame Serie, die sich zwar nie zu sonderlichen Höhenflügen aufschwingt, aber auf ihre schrullige Art zu Punkten weiß: 7/10 Punkte.
"Die beste Platte seit OK Computer".... so oder ähnlich war es der Presse zu entnehmen, als „In Rainbows“ im Oktober digital veröffentlicht wurde. Die Presse war nicht nur ob der neuartigen Veröffentlichungswege der Band begeistert, sondern auch von der Qualität der Musik überzeugt. Auch die meisten deutschen Musikmagazine kürten "In Rainbows" zum "Album des Monats" - da waren sich Musikexpress, Visions und Rolling Stone ausnahmsweise mal einig! Nun hat die Kultband um Mastermind Thom Yorke doch noch einen klassischen Plattenvertrag unterschrieben und erlaubt XL Recordings CD und LPs in den Handel zu bringen. Sicher eine der letzten Veröffentlichung in diesem Jahr - und sicher einer der besten Alternative-Alben in dieser Dekade!Simon Pegg ist Scotty an Bord von J.J. Abrams STAR TREK 
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Die letzte Staffel verlagert die Handlung von der Highschool ins College. Anfangs ungewohnt und doch vertraut. Der Ortswechsel bringt frischen Wind in die Serie und ergänzt sie um neue Charaktere, wobei auch liebgewonnene alte nicht fallengelassen werden. Ein schöner Neuanfang, der das Potential für mindestens eine weitere Staffel in sich getragen hätte. Neben dem Ortswechsel gab es auch Änderungen in der Struktur der Serie: Der große, staffelübergreifende Fall ist mehreren kleineren gewichen. Anfangs konnte ich mir das nicht so richtig vorstellen, doch die kleineren Fälle haben für mich - insbesondere im Hinblick auf das recht konstruierte Ende der 2. Staffel - ziemlich gut funktioniert. Die letzten Folgen der Staffel haben dann leider auf eine episodenübergreifende Handlung verzichtet und es gab nur noch Einzelfälle, die zwar durchaus unterhaltsam waren, aber nicht annähernd so mitreißend wie ihre Vorgänger.
Das Ende der Serie lässt mich nun wahrlich enttäuscht zurück. Nicht weil es schlecht gewesen wäre, sondern weil ich Neptune und Mars verlassen musste, bevor die Geschichte ein Ende gefunden hat. Die letzte Episode hat wieder stark an die 1. Staffel erinnert: Es gab alte Feinde, alte Fehden und Potential für einen neuen großen Fall. Leider hat man der Episode in jeder Einstellung angemerkt, dass die Staffel verkürzt war. Die Handlung wurde durchgehechelt und man konnte nur erahnen, wie sie ursprünglich geplant gewesen war. Hier musste ich unweigerlich an die Stimmung des “ALIAS”-Finale denken. Am Ende saß ich da: Nur noch 5 Minuten Laufzeit und noch so viele unbeantwortete Fragen. Nur noch 4 Minuten. Nur noch 3. 2. 1. Das Ende. Veronica Mars wird nun ohne mich weiterermitteln. Keith Mars wird die Wahl verlieren und nun ohne mich spaßige Kämpfe mit Vinnie Van Lowe als Sheriff austragen. Was wird Weevil machen? Kehrt er auf die Straße zurück? Was wird aus Logan? Man wird es vermutlich nie erfahren.
“Veronica Mars” konnte mich auch in der dritten Staffel voll und ganz überzeugen. Wohl seit “ALIAS” die Drama-Serie, deren Charaktere ich am meisten vermissen werde. Einen kleinen Lichtblick gibt es für Serienfans dennoch, Kirstin Bell wird eine Superheldin in der 2. Staffel der ziemlich erfolgreichen NBC-Serie Heroes spielen die demnächst startet. 9/10 PunktenHier der Link zum neuen Teaser, der noch härter als der Erste daherkommt. Alternativ kann man ihn auch im AHT oder bei CineKie schauen.
Hier kann man sich den Trailer auch herunterladen.

[Quelle: FILMSTARTS.de/Cinefacts]
Die zweite Staffel scheint anfangs andere Grundregeln aufzustellen, wie die erste: Veronica Mars ist nicht mehr die große Außenseiterin, sie gehört wieder mehr dazu. Damit konnte ich mich nicht so wirklich anfreunden, doch glücklicherweise entwickelt die wortgewandte Privatdetektivin schnell wieder Eigenständigkeit - und gewinnt damit neue/alte Feinde. Die erste Episode, die das Beziehungsgeflecht um Logan und Duncan aufdröselt empfand ich als einen wunderbaren Einstieg in die zweite Season: Man wurde mit den Veränderungen in Neptune bekannt gemacht und musste letztendlich doch nicht lange auf die Hauptplots der zweiten Staffel warten. Im Gegensatz zur ersten Season wirkt der Handlungsbogen dieses Mal viel komplexer und undurchschaubarer. Es gibt zwei Hauptfälle, die eventuell zusammenhängen, dutzende Verdächte und allerlei episodenübergreifende Nebenplots. Dieser Umstand gefällt mir an sich recht gut, da die Einzelepisoden stark reduziert wurden und die Geschichte beständig vorangetrieben wird. Leider verzetteln sich die Autoren in den letzten Episoden etwas und es kommt zu Twists, die meiner Meinung nach etwas weit hergeholt sind und denen es an einer glaubwürdigen Motivation der Figuren mangelt. Hier hatte ich eine schlüssigere Auflösung erwartet.
In der Inszenierung und den grandiosen Dialogen - man muss die Schlagfertigkeit der Familie Mars einfach lieben - bleibt alles beim Alten. So soll es auch sein. Bei den Gastauftritten zeigt sich zudem der Beliebtheitsgrad der Serie: So darf man u.a. Kevin Smith und Joss Whedon bewundern. Auch der restliche Cast kann wieder durch die Bank überzeugen.
“Veronica Mars” ist nach wie vor eine fantastische Serie. Im Vergleich zur ersten Staffel wurden Stärken ausgebaut, doch leider auch Schwachpunkte eingebaut. Man hat teils das Gefühl, dass die Autoren selbst etwas den Überblick verloren haben. Dieser Umstand mindert den Unterhaltungswert der Show keineswegs und ich weiß jetzt schon, dass ich nach der dritten Staffel bestimmt unter Entzugserscheinungen leiden werde: 9/10 Punkte.